Der Nutzen von positivem Denken

Wir sind nicht geschützt davor, daß uns etwas schlechtes passiert, aber wir können unser Denken so anpassen das aus Problemen, Lösungen werden. Dies erreicht man mit positivem Denken.

Ob wir es wollen oder nicht auf jede Situation reagieren wir mit unseren Gedanken. Stellen wir uns vor wir sitzen in der Straßenbahn und uns gegenüber sitzt eine sehr attraktive Person. Wir versuchen den Blickkontakt mit ihr herzustellen und als es soweit ist lächeln wir, schauen sie an, die Person bemerkt unser Lächeln, aber dreht sich emotionslos zum Fenster.
Nun sind wir erstmal platt, das Schlimmste was passieren konnte ist eingetroffen, nun hat es sich bestätigt das wir nicht attraktiv sind. So mag es zumindest im Kopf eines Menschen mit negativem Denken aussehen. Vielleicht hat die attraktive Person aber heute einen geliebten Menschen verloren, oder ihren Job oder Sie ist so blind, das sie garnicht erkannt hat, das wir gelächelt haben.

Stellen wir uns die gleiche Situation nochmal von Anfang an vor. Wir sitzen in der Straßenbahn, uns sitzt eine wirklich attraktive Person gegenüber, wir halten den Blickkontakt, sie schaut hoch, wir lächeln, Sie lächelt und unser Tag wird von diesem Moment an, ohne Zweifel, ein wirklich schöner Tag werden. Sie denken sich: “Wenn ich das erreicht habe, dann kann ich alles erreichen. Ich werde gemocht und das Leben ist schön”. Sie werden zur Arbeit fahren und Ihre Arbeit mit Schwung und Freude machen, Ihr Chef sieht wie Sie mit Elan und Begeisterung Ihre Arbeit erledigen und befördert Sie. Nun sind Sie befördert und alles nur aufgrund eines schönen Moments, eines kleinen Augenblicks der Sie dazu gebracht hat positiv zu denken und nicht sich zurückzuziehen, sich zu verstecken, mies gelaunt zu sein und die Welt nicht zu mögen, nein alles nur durch positives Denken.

Es liegt also soviel Bedeutung in unserem Denken das wir das nicht dem Zufall überlassen dürfen. Wir müssen selbst aktiv werden und unser Denken positiv beeinflußen. Jede Situation sollte von heute an für uns etwas positives beinhalten: Die attraktive Person hat nicht zurückgelächelt? Macht nichts, die nächste wird es bestimmt! Oder das Verkaufsgespräch mit einem Kunden erbrachte keinen Erfolg? Der nächste Kunde wird den Erfolg mit Sicherheit bringen! Wenn sie mit positiven Gedanken in das nächste Verkaufsgespräch gehen strahlen Ihre Emotionen nach außen, Sie werden viel sicherer wirken und den Kunden damit unmittelbar auf Ihre Seite ziehen.

Sehen Sie Probleme nicht mehr als Hindernisse, sondern als Chancen an. Als Chancen sich selbst zu verbessern und neue Wege zu beschreiten die die Probleme lösen werden. Wenn Sie bei solchen Situationen positiv Denken und sich nicht belasten lassen, werden Sie viel kreativer sein und leichter eine Lösung für diese Situation finden. Denken Sie immer positiv, denn die Alternative zum positiven Denken wäre das negative Denken und mir wird jeder zustimmen das man damit keinen Erfolg haben wird. Nur positives Denken führt uns zum Erfolg!

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Tote Projekte abstoßen und Platz für neue schaffen

In diesem Artikel geht es um:

  1. was sind “tote” Projekte
  2. warum sie uns belasten und unsere Effizienz verringern
  3. wie Sie wenigstens noch das letzte aus den Projekten rausholen

Was sind “tote” Projekte

Am besten beschreibt es dieses Sprichwort: “Wenn das Pferd tot ist, sollte man absteigen“. Startet man ein Projekt, gallopiert man förmlich auf das Ziel hinzu, die Geschwindigkeit verringert sich zwar mit der Zeit und “das Pferd” muss wieder zu kräften kommen, aber in der Regel geht es beständig auf die Erfüllung des Projekts zu.

Ein Projekt, welches noch nicht tot ist erkennt man daran, das man immer wieder neue Zwischenergebnisse erhält, mögen sie noch so klein sein. Dabei muss man beachten das Gespräche und Meetings keine Zwischenergebnisse sind. Das ist auch das große Problem, mit “Konversation” läßt sich ein schon totes Projekt noch sehr lange “am Leben halten”.

Warum uns tote Projekte belasten und unsere Effizienz verringern

Auch wenn man nicht mehr an ihnen arbeitet, belasten einen tote Projekte zeitlich, als auch seelisch. Meist wissen wir nämlich von unserem Scheitern und das hemmt uns für unsere anderen Projekte. Zeitlich werden wir davon belastet weil es immer wieder Menschen im Team gibt, die nochmal einen Wiederbelebungsversuch starten. Dann werden wieder Meeting angesetzt, neue Aufgaben verteilt und neue Ziele gesetzt, aber an der Struktur des Teams oder die Mitarbeiter selbst arbeiten nach ihrem gewohnten Schema, weshalb es auch diesmal vorraussichtlich zu keinem erfolgreichen Abschluss kommen wird.

Das letzte aus den Projekten rausholen

Sie haben Ihre kostbare Zeit in etwas gesteckt was keinen Erfolg hatte und jetzt soll es das einfach gewesen sein? Nehmen wir nochmal das Beispiel mit dem Pferd, sie werden trotzdem weitergehen und versuchen Ihr Ziel zu erreichen, doch vorher nehmen Sie noch Wasserflaschen und Nahrungsmittel mit, die das Pferd zu tragen hatte. Auch Ihr Projekt hat mit der Zeit etwas abgeworfen, dies können neue Erkenntnisse sein, erfolgreiche Strategien, oder einfach die Tatsache das Sie mit Person X sehr gut zusammenarbeiten können, mit Person Y dafür überhaupt nicht. Beenden Sie Ihr totes Projekt, aber beenden Sie es richtig. Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und schreiben Sie alles auf was Sie aus diesem Projekt gelernt haben, was Sie nächstes mal anders machen wollen, welche Fehler Sie nicht mehr machen wollen. Bei Projekten ist es wie mit Fehlern, man kann immer daraus lernen, um es beim nächsten mal besser zu machen.

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Lebensziele - die Landkarte zu Ihrem Glück

Posted on in Erfolg, Glück, Zufriedenheit, Ziele by Christian Strang

Haben Sie Ihre Lebensziele schon definiert? Nein? Na gut, andere Frage: Wenn Sie mit dem Auto nach Russland fahren wollen, setzen Sie sich dann einfach ins Auto und fahren los, ohne einen Blick in eine Landkarte geworfen zu haben und ohne überhaupt zu wissen ob Sie nun nach Norden, Osten, Süden oder Westen fahren müssen? Nein, denn dann würden Sie nicht ankommen. Glauben Sie mir, ohne Lebensziele werden Sie auf der Fahrt durch Ihr Leben auch nie am Ziel ankommen, sei es der berufliche Erfolg, die glückliche Ehe oder der Wunsch nach Unabhängigkeit, alles bedarf einer guten Planung und einer ständigen Kontrolle, gestalten Sie sich ihre Landkarte zu einem zufriendenen und glücklichen Leben.

Schritt 1 - Wo befinden Sie sich
Erstmal müssen Sie herausfinden wo genau Sie sich derzeit befinden. Was machen Sie in Ihrem Job, wie läuft Ihre Beziehung, was verdienen Sie im Monat, wieviel Geld geben Sie aus, für was geben Sie ihre Geld aus - schreiben Sie all diese Punkte stichwortartig auf einen Zettel mit der Überschrift “Wo befinde ich mich“.

Schritt 2 - Ihre Lebensziele definieren
Lebensziele sind die Ziele die Sie erreichen wollen und nachdem Sie sagen können: “Ich habe all das was ich unbedingt in meinem Leben erreichen wollte erreicht, ich habe meine Träume und Phantasien Wirklichkeit werden lassen, mein Leben hatte einen Sinn und mein Leben erfüllt mich mit Glück und tiefster Zufriedenheit”. Schreiben Sie Ihre Lebensziele ebenfalls auf ein Blatt Papier mit der Überschrift “Meine Lebensziele“. Schreiben Sie sie ebenfalls stichwortartig auf, gehen Sie aber ruhig ins Detail wenn Sie das Bedürfnis haben, hier beginnt schon der Teil der Verwirklichung, indem Sie anfangen Ihre Ziele zu beschreiben beginnen Sie Ihre Ziele zu visualisieren und in Ihrem Kopf Wirklichkeit werden zu lassen. Lassen Sie sich nicht durch Ihr innere Stimme davon abhalten “Groß zu denken” Sie können alles erreichen, Ihre Lebensziele MÜSSEN groß sein.

Denken Sie nur an die beiden Studenten, die vor gut 8 Jahren für ihre Universität eine Suchmaschine geschrieben haben. Die beiden hätten damals sicher nicht gedacht das Sie sich nur 8 Jahre später in der Forbes-Liste wiederfinden würden und das aus ihrer kleinen Uni-Suchmaschine ein gigantisches Unternehmen mit dem Namen “Google” entstehen würde, aber dennoch ist es so gekommen. Warum sollten Sie es nicht schaffen? Sie können die größten Ziele, von denen Sie noch nicht einmal geträumt haben, als Lebensziele definieren und Sie sollten es sogar!!

Schritt 3 - erreichen Sie Ihre Lebensziele
Für Ihre Leben gibt es derzeit noch keinen Routenplaner, deshalb müssen Sie sich selbst dransetzen und Ihre Route zum erreichen Ihrer Lebensziele planen. Überlegen Sie wie Sie Schritt für Schritt Ihren Lebenszielen näherkommen, was Sie in Ihrem Leben ändern oder vielleicht sogar aufgeben müssen. Lassen Sie sich mit diesem Schritt Zeit, erstellen Sie auf Ihrem Computer eine Textdatei und halten Sie Ihre Route fest, mit der Zeit wird diese immer detailreicher.

Sie kennen nun Ihren derzeitigen Standort, Sie wissen wo das Ziel liegt und Sie kennen den Weg, jetzt hängt alles nur noch davon ab daß Sie sich in Ihr Auto setzen und losfahren, Ihre Lebensziele warten darauf von IHNEN erfüllt zu werden!

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5 Methoden die zu mehr Selbstvertrauen führen

Posted on in Zufriedenheit, Willenskraft, 5 Dinge, Selbstvertrauen by Christian Strang
  1. Liste mit guten Eigenschaften
  2. Täglich kleinen Herausforderungen stellen
  3. Schwächen und Fehler erkennen
  4. Schwächen beseitigen
  5. Mit sich selbst zufrieden sein
  1. Erstellen Sie eine Liste mit Ihren guten Eigenschaften - Wenn Sie wenig Selbstvertrauen haben liegt dies meistens nicht daran das man keine guten Eigenschaften und keine besonderen Qualitäten hat, sondern daran das man diese nicht erkennt. Jeder Mensch ist in irgendetwas besonders gut und meist sogar in mehreren Sachen, doch da wir uns häufig mit anderen Menschen vergleichen sehen wir nur deren Eigenschaften und lassen unsere eigenen verblassen: “Ach, ich bin zwar fleißig und arbeite hart, aber dafür ist mein Kollege viel besser im Umgang mit anderen Menschen” - dies wäre so ein typisches Beispiel, jemand der fleißig ist und hart arbeitet hat schon zwei Eigenschaften die ihn besonders machen.
    Nehmen Sie sich einen Stift und ein Blatt Papier, nummerieren Sie es von 1 - 10 durch und schreiben Sie zu jeder Nummer ein Schlagwort (oder mehrere) zu Ihren guten Eigenschaften, jeder wird an sich 10 gute Eigenschaften finden!
  2. Stellen Sie sich selbst jeden Tag neuen kleinen Herausforderungen - mangelndes Selbstvertrauen äußert sich darin das man “sich selbst etwas nicht zutraut”, es fängt schon an bei Kleinigkeiten im Alltag: “Soll ich die Verkäuferin darauf aufmerksam machen das Sie mir zu wenig Rückgeld gegeben hat?” - sowas mag sich für manche Menschen zwar banal anhören, aber für andere ist das harte Realität. Konfrontieren Sie sich selbst im Alltag mit solchen Situationen, Sie werden sehen, mit der Zeit steigt Ihr Selbstvertrauen und Ihre Selbstwertgefühl
  3. Andere Menschen sollen einem auf die eigenen Fehler und Schwächen aufmerksam machen - ein weiterer Grund für geringes Selbstvertrauen ist die Angst vor Ablehnung und Abneigung unserer Mitmenschen und die beste Therapie in diesem Fall ist die Konfrontation. Gehen Sie zu einer Person hin, der Sie neutral gegenüber stehen (Freunde und Bekannte würden uns nicht Ihre ehrliche Meinung sagen), sie soll Ihnen alle Fehler und Schwächen aufzeigen. Dies hat zwei Vorteile, erstmal werden Sie nun mit der Realität konfrontiert und bekommen aufgesagt was wirklich störend an Ihnen ist und nicht die ganzen Hirngespinste in Ihrem Kopf, andererseits werden Sie auch verstehen, dass die Meinung eines anderen Menschen völlig gleichgültig für Sie ist, was kümmert Sie das? Ich lebe streng nach der Devise das der wichtigste Mensch in meinem Leben Ich selbst bin und mit dieser Einstellung lebe ich glücklicher als je zuvor!
  4. Schwächen beseitigen - Wenn Sie aber nun schonmal Ihre Schwächen und Fehler aufgesagt bekommen, können Sie sie nutzen um sich zu verbessern, ganz besonders wenn ein Punkt aufgesagt wurde den Sie auch selbst an sich störend finden. Beseitigen Sie diese störende Schwäche und steigern Sie dadurch nochmals Ihr Selbstvertrauen
  5. Mit sich selbst zufrieden sein - Ganz wichtig: Gestalten Sie Ihr Leben nicht für andere, sondern für sich selbst! Seien Sie mit dem was Sie sind zufrieden und verkaufen Sie sich nicht unter Wert, Sie sind mindestens soviel Wert wie alle anderen!

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Ist Zufriedenheit Stillstand?

Posted on in Ehrgeiz, Glück, Zufriedenheit by Christian Strang

Hin und wieder gehe ich ins Fitnessstudio um etwas zu trainieren und heute habe ich folgenden Satz aufgeschnappt: “Zufriedenheit ist Stillstand“. Es ging darum das man, sobald man mit dem Ergebnis seiner Arbeit zufrieden ist, sich nicht mehr weiterentwickelt und auch wenn man weitertrainiert keine effektive Leistung mehr erbringen kann. Sozusagen fehlt einem die nötige Motivation, das Ziel ist erreicht und man gibt sich damit “zufrieden”, so negativ es sich anhört, es ist etwas wahres dran.

Der Duden definiert Zufriedenheit folgendermaßen: Innerlich ausgeglichen und nichts anderes verlangend als man hat. Man ist in dem Zustand in dem man sich befindet vollkommen zufrieden und warum sollte man sich aus diesem wegbewegen, Zufriedenheit ist es doch, wonach der Mensch verlangt, richtig? Nein, nicht Zufriedenheit verlangt der Mensch, sondern glücklich zu sein.

Zufriedenheit ist ein angenehmes Gefühl, zum Beispiel wenn man eine harte Arbeit erfolgreich erledigt hat fühlt man sich zufrieden und genießt diesen Zustand. Doch das ist nicht von langer Dauer und wir selbst sind “Schuld” daran. Wir halten es nur selten lange aus, einfach nur zufrieden zu sein, wir brauchen Herausforderungen. So seltsam es ist, wir bewegen uns freiwillig aus unserer Komfortzone heraus um uns neuen Anstrengungen zu stellen, denn das ist im Endeffekt die Tätigkeit die uns glücklich macht, uns neuen Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern.

Im Grunde genommen ist Zufriedenheit Stillstand, doch wir selbst können garnicht anders als immer weiterzugehen und uns neuen Aufgaben zu stellen.

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