Erfolg ist wie pokern

Posted on in Erfolg by Christian Strang

Wer selber pokert der weiß das es “Swings” gibt, Zeiten in denen er richtig mies läuft, in denen man nur schlechte Starthände bekommt oder, wenn man dann mal was vernünftiges mit dem flop zusammen bekommt, auf dem Turn oder River nichts trifft. Dann gibt es wiederum Phasen in denen man auf der Starthand nur hohe Päärchen hat oder auf dem Flop schon den Straight oder den Flush trifft, genauso ist es auch im Geschäftsleben. Gerade als Selbständiger gibt es Phasen in denen entweder garkeine Kunden kommen oder es sehr viele Kunden gibt, die dann aber, nach investierter Zeit dennoch abspringen. Dann gibt es wiederum Phasen, da läufts einfach, das wichtige was man aus diesem Vergleich mit Pokern und Erfolg ziehen sollte ist, dass man die schlechten Phasen der Swings durchsteht um dann in den guten Phasen aus den vollen zu schöpfen.

Die Spielarten

Es gibt noch einen weiteren Grund warum sich “Pokern” und “Erfolg haben” sehr ähneln. Es gibt 4 Arten wie man Poker spielen kann:

  • Loose Aggressiv
  • Loose Passiv
  • Tight Passiv
  • Tight Aggressiv

Die erste Variante bedeutet das man viele Starthände aggressiv spielt. Zum Beispiel 3Jo (Karte “3″ und Karte “Bube” off-suited=nicht das gleiche Symbol) welches als sehr schlechte Starthand gilt wird dann gecallt und geraist (man setzt viel Geld rein) mit dem Ziel viel Geld in den Pott zu kriegen und das der Gegenspieler, eingeschüchtert durch die aggressive Spielweise vor dem Ziel aufgibt, man blufft ihn raus. Gerade Anfänger verlieren dadurch sehr viel Geld. Loose Passiv ist ähnlich, die Spieler spielen schlechte Karten, setzen aber recht wenig, bzw. folden (gehen raus) wenn der Gegenspieler erhöht.

Tight Passiv bedeutet das der Spieler nur gute Karten anspielt, dann aber wenig setzt und sich auch schnell rausfolden läßt. Sie werden jetzt fragen, was hat das alles mit Erfolg zu tun? Die Frage ist berechtigt, doch schauen wir uns die letzte Spielart an.

Tight Aggressiv für mehr Erfolg

Die Spielweise “tight aggressiv” wird gerade Anfängern im Pokerbereich empfohlen, da man hier nicht so viel verliert, mit dem Spiel vertraut wird und dennoch Gewinne einstreichen kann. Sie besagt: Wenn du gute Karten bekommst, dann spiele sie, aber verdammt nochmal spiel sie aggressiv. Man wartet also bis man ein starkes Blatt hat und dann feuert man alles in Richtung der Gegenspieler für den Sieg. Im Business-Bereich ist es doch ähnlich, wobei die Gegenspieler nicht unbedingt andere Menschen sein müssen, oft sind wir unsere eigenen Gegenspieler.
Angenommen wir haben eine gute Geschäftsidee, eine Idee auf die wir lange Zeit gewartet haben und jetzt entschließen wir uns dazu sie umzusetzen. Es gibt Menschen die planen sich in den Misserfolg, sie planen solange bis sie sich doch nicht mehr trauen die Idee umzusetzen. Oder es gibt Menschen die fangen an die Idee umzusetzen, lassen sich aber entweder von der Konkurrenz einschüchtern oder von Freunden und Bekannten einreden das dies nicht der richtige Weg/ die richtige Idee ist. Wenn wir unser Business “tight-aggressiv” spielen, dann müssen wir es durchziehen, wer eine gute Idee hat sollte sich direkt dransetzen und beginnen sie umzusetzen und alles darauf feuern was er hat :)

Ich hoffe dieser Vergleich war nicht zu abstrakt und jeder Leser konnte sich etwas daraus ziehen

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Erfolg läßt sich lernen

Posted on in Erfolg, Erfolgreiche Menschen by Christian Strang

Was unterscheidet eine erfolgreiche von einer erfolglosen Person? Die Einstellung und das Wissen um den Erfolg. Miest, aber nicht immer, wußte erfolgreiche Person im vorhin, das sie erfolgreich sein möchte und hat sich demnach damit beschäftigt, wie sie dies nun erreichen könnte. Eine erfolglose Person hingegen, steuert nahezu auf die Erfolglosigkeit zu, ohne es zu bemerken oder zu erahnen.

Es war schon immer so bei uns Menschen in allen Lebenslagen, wenn wir uns nicht angestrengt haben in die eine Richtung zu gehen, wurden wir automatisch in die andere gedrängt. Zum Beispiel im Job, wer sich nicht aktiv weiterbildet und darauf konzentriert sein Wissen zu halten und zu erweitern, der wird seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren (ja, nicht nur Firmen haben einen Wettbewerb auszutragen, sondern auch die Mitarbeiter, bzw. die Konkurrenz um den Job). Aber zurück zum Erfolg.

Erfolg ist ein so schwammiger Begriff, wann ist jemand erfolgreich und wann nicht. Oder viel wichtiger, wie werde ich erfolgreich. Der erste Weg um erfolgreich zu werden, ist herauszufinden, was man im Leben möchte. Möchte man nie wieder arbeiten, aber dennoch genug Geld haben um ewig ohne Sorgen alles machen zu können was man will? Dann ist man erfolgreich sobald man sich diesen Luxus leisten kann. Möchte man hingegen ein Familie gründen und genügend Sicherheiten haben das die Kinder auf die Uni gehen können, dann ist man erfolgreich sobald man dies sicher hat. Erfolg ist relativ und abhängig von dem was der einzelne möchte. Nun ist es schwierig in ein paar Sätzen zu sagen: Suchen Sie sich das heraus, was Sie wollen, erreich Sie das und werden Sie dadurch erfolgreich und glücklich. In wenigen Sätzen läßt sich dies nicht formulieren und vorallem nicht die Motivation übertragen die nötig ist, damit man anfängt. Dafür empfehle ich Ihnen Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, folgende 2 Bücher lege ich Ihnen besonders ans Herz:

  • ThinkingBig - für diejenigen die die finanziellen Zügel in die Hand nehmen wollen (eines der besten Bücher die ich je gelesen habe und Inspirationsquelle zu dieser Webseite)
  • Die Entscheidung liegt bei Dir

Weitere Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung

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Warum Schule und Studium alleine nicht ausreichen

Posted on in Erfolg, Karriere by Christian Strang

Ich finde es immer wieder beeindruckend wie die meisten Schüler und Studenten sich vollkommen auf ihr Studium verlassen, wenn es darum geht was sie nach ihrer “Ausbildung” machen wollen. Die Grundeinstellung ist folgende: “Ich studiere und nachdem ich meinen Abschluß habe, kann ich mir eine beliebige Firma aussuchen und diese wird mich nehmen”. Das Problem an dieser Einstellung ist, das sie einfach nicht funktionieren wird. Der Knackpunkt ist nämlich, das die Firmen ihre Mitarbeiter aussuchen und nur in den seltensten Fällen die Mitarbeiter die Firma (meist erst nach jahrelanger Berufserfahrung).

Studium und Schule sind hilfreich
Ganz ohne Frage das eine abgeschlossene Schulausbildung und/oder ein beendetes Studium wichtig sind, um später einen Job zu bekommen, doch sind es lediglich die Grundpfeiler für eine erfolgreiche Karriere. Das kann man sich an folgendem Sprichwort bewußt machen: “Wer nur das macht, was alle machen, bekommt auch nur das, was alle bekommen”, oder etwas modifiziert: “Wer so studiert, wie alle studieren, wird später mit einer großen Anzahl an Menschen konkurrieren“.

Aus der Masse hervortreten
Der Durchschnittsstudent erledigt seine Aufgaben die nötig sind um an den Prüfungen teilzunehmen, lernt dann dafür und besteht diese in den meisten Fällen. Wie schon gesagt, das reicht nicht um sich von der Masse abzuheben, man muss sich dazu motivieren mehr zu machen, selbst Projekte zu suchen und umzusetzen, sei es als Referenz oder auch zum Training der Fähigkeiten, denn Noten sind nicht alles, erstens ist einem Auftraggeber viel wichtiger welche praktischen Erfahrungen der potentielle Angestellte hat und zweitens was er aus dem Studium mitgenommen hat, denn das übliche lernen verläuft meistens so, daß man das Wissen genau für die Prüfung abrufbereit hat, nicht aber darüber hinaus. Verlorenes Wissen interessiert den Auftraggeber nicht, nur das abrufbereite. Darum ist es auch so wichtig das man während dem Studium schon weiß in welchen Bereich man mal gehen möchte um sein Wissen aktiv zu trainieren und zu spezialisieren.

Spezialisierung und Projekte
Ich kann jedem nur empfehlen sich Projekte zu suchen und anhand dieser sein Wissen zu spezialisieren. Allrounder sind nicht gefragt, Auftraggeber sind an Spezialisten und Experten interessiert. Versuchen Sie alles daran zu setzen sich von den Leistungen Ihrer Kommilitonen abzuheben, nicht um “arrogant” besser zu wirken, sondern um sich eine reele Chance auf einen Job zu erarbeiten. Viel Erfolg!

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Superlearn - Wissen- und Bildungscommunity

Posted on in Erfolg, Karriere by Christian Strang

Ich bin gerade beim surfen auf Superlearn.de gestoßen, ein Portal für Bildungs- und Wissensmanagement. Die eingeschränkte Teilnahme ist kostenlos aber damit läßt sich schon einiges anstellen:

  • Artikel zu Themen wie: Kommunikation, NLP (neurolinguistische Programmierung), Coaching, E-Learning, usw.
  • Networking
  • man kann Seminare auswählen oder Termine für eigene Seminare eintragen

Alles in allem handelt es sich bei Superlearn.de um ein Portal zum Austausch von Wissen, Information und Kontakt. Ich denke ein Blick lohnt sich allemale, die Mitgliedschaft ist kostenlos und etwas vergleichbares konnte ich bislang im (deutschsprachigem) Web noch nicht finden.

Die Community ist noch jung und die Inhalte beschränkt, aber lassen Sie sich davon nicht abhalten ich verspreche diesem Portal einen großen Erfolg!

Hier kann man sich auf Superlearn registrieren

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Money making systems - Nachtrag

Posted on in Erfolg, Unabhängigkeit, Money Making Systems by Christian Strang

Lesen Sie über einen sehr erfolgreichen Menschen der schon seit 2000 den Nutzen von Money making systems erkannt hat und dadurch finanziell unabhängig ist - alles auf earlytorise.de - Warum harte Arbeit alleine nicht reicht

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