Vakuum schaffen, Vakuum füllen - wie man schlechte, zeitraubende Aktivitäten durch gute, produktive Tätigkeiten ersetzt
Viele Menschen haben auch dieses Jahr zu Sylvester wieder eine Menge von guten Vorsätzen gehabt, und wiedermal wurden viele davon nicht in die Tat umgesetzt. Warum fällt es uns so schwer, alte, schlechte Gewohnheiten in die Tonne zu kloppen? Die Lösung ist ganz einfach: Durch das eliminieren einer schlechten Tätigkeit (mehrere Stunden sinnloses Fernsehen, 10 oder mehr Stunden schlafen, Computerspiele spielen und sonst nichts anderes, etc.) erschaffen wir ein Vakuum in unserem Tagesablauf. Wer Computerspiele süchtig ist, weiß wieviel Zeit man darauf täglich investieren kann, möchte man nun von einem auf den anderen Tag damit aufhören, schafft man radikal ein Vakuum. Dieses Vakuum ist sehr schlecht, denn wir machen in dieser Zeit nichts, wir langweilen uns und fallen schneller in unsere alte, schlechte Gewohnheit zurück. Daher ist der wichtigste Schritt um erfolgreich eine schlechte mit einer guten Tätigkeit auszutauschen, dass Vakuum direkt zu füllen.
Man sollte nicht einfach nur seine schlechten Gewohnheiten eliminieren, sondern gleichzeitig das entstandene Vakuum mit einer guten Gewohnheit (lesen, Sport, Selbst-Reflexion, etc.) füllen. Wenn man also nächstes Sylvester (am besten aber so früh wie möglich) sich dazu entscheidet, eine schlechte Gewohnheit aus seinem Leben zu eliminieren, sollte man auf keinen Fall vergessen, dass entstandene Vakuum mit einer guten Gewohnheit zu füllen. Viel Erfolg dabei!
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