Die 4 mentalen Gesetze

Posted on in Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Willenskraft by Christian Strang

Laut Brian Tracy gibt es vier mentale Gesetze die unseren Erfolg und unsere Entscheidungen täglich beeinflußen, ist man sich dieser Gesetze bewußt und handelt dementsprechend kann man sein Leben von Grund auf neu gestalten und beliebige Ziele erreichen.

1. Das Gesetz des Glaubens

Was immer Sie wirklich glauben wird Realität. Wenn Sie Ihren Glauben ändern, ändern Sie Ihre Realität.

Sie selbst sind also nur durch Ihren eigenen Horizont und Ihren eigenen Glauben beschränkt. Wenn Sie daran glauben das Sie erfolgreich sein werden, dann werden Sie auch erfolgreich sein. Menschen neigen dazu etwas zu wollen, aber innerlich direkt schon ihr Scheitern zu prophezeien. Diese Einstellung führt Sie nicht zum Erfolg, sie dürfen nicht einfach nur von Ihrem Erfolg überzeugt sein, Sie müssen daran glauben, es darf in Ihrem Glauben einfach nichts anderes geben als Ihren Erfolg und vorallem darf es keinen Zweifel daran geben.

2. Das Gesetz der Erwartung

Was immer Sie erwarten, wird eintreten. Je zuversichtlicher Sie sind, desto eher wird es geschehen.
Sie entscheiden wie Ihre Zukunft verlaufen wird, erwarten Sie glücklich zu sein, dann werden Sie glücklich sein, erwarten Sie erfolgreich und berühmt zu sein wird dies für Sie auch eintreffen. Es muss zu Ihrem Alltag werden, zu Ihrer Realität, Sie müssen “wissen” das es so sein wird.

3. Das Gesetz der Anziehungskraft

Sie sind wie ein lebender Magnet, der die Menschen und Umstände anzieht, die in Harmonie sind mit ihrem Denken.
Wenn Sie sich selbst für etwas begeistern und etwas wollen dann ziehen Sie es unweigerlich an. Sie ziehen Menschen und Situationen an, die für Ihr Ziel entscheidend sind. Wenn Sie etwas wirklich erreichen wollen dann strahlen Sie dieses verlangen aus und dieses Verlangen ist entscheidend um Ihre großen Pläne zu realisieren.

4. Das Gesetz der Übereinstimmung

Was Sie in Ihrem Inneren denken und fühlen, ist auch außen. Ihr Äußeres ist ein Spiegel Ihres Inneren.
Brian Tracy schließt mit diesem Gesetz den Kreis, denn es verbindet die anderen drei Gesetze. Es besagt das Ihre äußere Welt immer eine Reflektion Ihrer inneren Welt ist. Wenn Sie sich also innerlich erfolgreich, stark und selbstbewußt fühlen, dann trifft dies unweigerlich für Ihre äußere Welt zu und dies ist unmittelbar entscheidend für Ihre Realität. Wenn Sie sich also innerlich erfolgreich und glücklich fühlen, dann sind Sie es auch!

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Genießen Sie Ihr Leben

Posted on in Zufriedenheit, Persönlichkeitsentwicklung by Christian Strang

Gehören Sie auch zu der Sorte Mensch die sich Ziele in ihrem Leben gesetzt haben, die wissen wo sie hinwollen und die alles daran setzen, diese Ziele zu erreichen? Es ist sehr lobenswert wenn jemand diese Eigenschaften hat, doch meist kommt mit diesen auch noch eine mitunter schlechte hinzu: krankhafte Leistungsmaximierung.

Vielleicht haben Sie dieses Phänomen auch schon an sich selbst erkannt: Umso mehr Ziele Sie erreichen und umso produktiver Sie arbeiten, desto mehr verlangen Sie von sich selbst ab und desto mehr Erfolg fordern Sie von sich selbst. Auf den ersten Blick mag man sicher fragen was daran schlecht sein soll, solange man es unter Kontrolle hat ist auch nichts dagegen einzuwenden, allerdings kann sich diese Form der Leistungsmaximierung negativ auf ihre Psyche auswirken. Sie sind keine Maschine und früher oder später werden auch Sie mal einen Rückschlag erleiden, die Frage ist nur wie Sie damit umgehen.

Misserfolge akzeptieren und lernen damit umzugehen

Angenommen Sie haben einen Onlineshop indem Sie Küchentische verkaufen. Sie schaffen es beständig Ihre Verkaufszahlen zu erhöhen und nähern sich beständig Ihrem Ziel, doch von einem auf den anderen Tag fallen Ihre Verkaufszahlen um 50%. Dies kann Sie entweder aus der Bahn werfen und Ihren Erfolg dauerhaft drücken, oder Sie lernen Misserfolge zu akzeptieren und arbeiten kontinuierlich weiter. Es ist ähnlich wie mit Aktien, nach jedem Hoch kommt ein Tief und darauf folgt wieder ein Hoch, es geht also immer weiter.

Gönnen Sie sich auch mal eine Auszeit

Sie können nicht jeden Tag 100% geben, es gibt Tage an denen Sie sich nur entspannen müssen und mal nicht an Ihre Ziele denken sollen, einfach weil ihr Körper sonst ausbrennt. Nehmen Sie es als kreative Schaffenspause in der Sie neue Energien tanken und Abstand von Ihren Projekten und Aufgaben bekommen. Durch diese Phasen muss Ihre Arbeit noch nicht einmal leiden, meist bekommt man einen Mehrwert: Sie sind ausgeruht und frischer für weitere Aufgaben, Sie können von einem “weiteren” Blickwinkel den Zustand Ihrer Projekte betrachten und diese kreative Pause ist ein wahrer Nährboden für gute Ideen.

Genießen Sie ihre Pause

Ob Sie nun selbst eine Pause einlegen oder Ihr Körper Sie dazu zwingt: Genießen Sie die Pause! Vollziehen müssen Sie sie so oder so, aber es ist ein Unterschied ob Sie während ihrer Pause beständig schlecht darüber denken oder ob Sie die Pause zur Regeneration Ihrer Kräfte nutzen.

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Es ist einsam an der Spitze

Posted on in Erfolg, Karriere, Spezialisierung, Optimieren by Christian Strang

Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft und es ist bei weitem nicht mehr so einfach wie früher einen Job zu erlangen. Selbst ein erfolgreich beendetes Studium ist nicht mehr der Garant für einen Job, es gibt einfach zuviele Konkurrenten. Doch wie ragt man hervor, wie kann man sich von der Masse absetzen? Durch Spezialisierung! Trennen Sie sich ab von den restlichen 90% auf ihrem Gebiet und gehören Sie von nun an zu den besten 10%.

Die besten 10

Nehmen wir an auf ihrem Gebiet gäbe es nur 100 Mitarbeiter aber nur 20 Jobs, dann würden Sie also mit vielen anderen um relativ wenige Jobs konkurrieren. Alle haben die gleiche Ausbildung oder den gleichen Abschluß und es hängt sehr stark vom Zufall ab, ob Sie nun ausgewählt werden oder doch wer anderes. Wie können Sie ihre Chancen verbessern? Indem Sie sich spezialisieren, indem Sie auf ihrem Gebiet besser werden als die anderen. Sobald Sie etwas mehr können als die anderen, steigen ihre Chancen unmittelbar rapide an.

Doch was ist wenn plötzlich jeder auf diese Idee kommt? Dann wären die Chancen wieder für alle gleich und es würde ein Wettlauf stattfinden, wer sich schneller und besser spezialisiert, doch in der Realität ist dies nicht der Fall. In der freien Wirtschaft läuft es meist ganz anders ab: Die meisten Arbeitnehmer sind mit dem was sie gelernt haben zufrieden und bleiben auf diesem Stand. Jemand mit einer Ausbildung oder einem Studien-Abschluß gibt sich auch häufig mit dem zufrieden was er gelernt hat und spezialisiert nicht seine Fähigkeiten. Die meisten Menschen denken nicht an höhere Ziele, an Chancen die sie nutzen könnten oder an ihren Erfolg. Wenn Sie daran denken, stehen ihnen die Türen offen, denn Sie sind spezialisiert, die anderen nicht.

Ist es nicht harte Arbeit unter die ersten 10 zu kommen?

Fakt ist: Sie müssen nicht viel besser sein, meist müssen sie nur 5% besser sein als es die anderen sind und schon gehören Sie zu den ersten 10. Bedenken Sie, alle sind auf dem gleichen Wissensstand und haben die gleiche Ausbildung, dadurch sticht man schon mit wenig hervor.

Die erfolgs-kritischen Punkte

Welches ist ihr “Fachgebiet”? Überlegen Sie welche 5 Punkte auf diesem Gebiet entscheidend sind, um damit erfolgreich zu sein. Jemand der Staubsauger verkauft muss:

  1. Charismatisch sein
  2. Vertrauen ausstrahlen
  3. seine Worte müssen überzeugend sein
  4. wissen wie er Menschen zum Kauf seines Produktes bringt

Finden Sie ihre erfolgs-kritischen Punkte und schreiben Sie sie auf. Nun überlegen Sie sich wie gut Sie auf jedem Gebiet sind und bewerten die einzelnen Punkte von 1 (schlecht) - 10 (super). Alles was unter einer 7 ist, muss dringenst verbessert werden. Geben Sie nun alles daran auf diesen Gebieten richtig gut zu werden, fangen Sie mit dem schlechtesten an. Es funktioniert wie mit dem schwächsten Glied in einer Kette: Strahlt der Staubsaugervertreter kein Vertrauen aus, wird es ihm schwerfallen das Produkt zu verkaufen, auch wenn er noch so gut mit seinen Worten jonglieren kann.

Alleskönner und Spezialisten

Spezialisieren Sie sich anstatt auf jedem Gebiet etwas zu können. Umso spezialisierter Sie auf einem Gebiet sind, desto eher werden Sie aus der Masse herausstechen. Wenn Sie alles Können wird niemand auf Sie zukommen und von ihnen erwarten das Sie sein Problem lösen können. Bilden Sie sich weiter, verbessern Sie sich und spezialisieren Sie sich, die Konkurrenz schläft noch, es ist Zeit das Sie aufwachen!

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Der Unterschied zwischen Träume und Ziele

Posted on in Erfolg, Erhöhung der Zielstrebigkeit, Ehrgeiz, Willenskraft by Christian Strang

Der Unterschied zwischen Träume und Ziele ist einfach, das eine bleibt in unseren Köpfen und das andere wird Wirklichkeit.

Zwei Menschen: Hans und Peter Jedermann, beide haben immer davon geträumt ihre eigene Firma zu haben, doch nur Peter hat dies in seinem Leben erreicht, warum? Beide haben angefangen mit einem Traum, den Traum ihrer eigenen Firma, doch während Hans bei diesem Traum geblieben ist, ist Peter einen Schritt weitergegangen und dann noch einen und dann noch einen…

Der erste Schritt - Aus Träume Ziele machen

Wie ist es wenn Sie träumen? Sehen Sie auch alles verschwommen, durcheinander und skurril? Träume sind nichts greifbares, sie zerfließen zwischen unseren Händen und wir können sie nicht fassen, deshalb müssen wir aus unseren Träumen Ziele machen. Doch was ist ein Ziel? Ein Ziel ist klar, spezifisch, meßbar und zeitlich gebunden. Ein Wunsch ist zum Beispiel: “Ich möchte irgendwann meine eigene große Firma haben“, und ein Ziel ist: “In genau fünf Jahren möchte ich eine Firma haben die sich auf das Gebiet Websites und Webpublikationen spezialisiert hat. Diese Firma beschäftigt 50 direkte Mitarbeiter und 1000 freie Mitarbeiter überall auf der Welt“. Das wäre ein Ziel, noch nicht genügend konkret, aber schon um einiges greifbarer als ein Wunsch.

Der zweite Schritt - Ziele aufschreiben

Indem Sie ihre Ziele aufschreiben geben Sie ihnen ihre Garantie, die Garantie das Sie es ernst meinen und nicht nur schöne Gedanken in ihrem Kopf sind. Sie bringen sich selbst in Handlungsdrang denn nun stehen ihre Ziele schon auf einem Blatt Papier, jetzt geht es daran diese auch umzusetzen. Sie haben sicher schon häufiger gelesen das Sie ihre Ziele aufschreiben sollen, aber ich meine es bitter ernst, schreiben Sie ihre Ziele auf! Sie wissen garnicht was für ein unglaubliches Gefühl dies sein kann, seien Sie grenzenlos, unterwerfen Sie sich keiner Barrieren, ein wichtiger Punkt ist: Denken Sie groß, thinking big!

Der dritte Schritt - Die Treppenstufen zum Erfolg

Sie können den Weg zu ihrem Ziel mit einem Hochhaus vergleichen, wenn Sie ganz oben angekommen sind, haben Sie ihr Ziel erreicht. Einziger Haken an der Sache, dieses Hochhaus hat keinen Aufzug, Sie müssen also Stufe um Stufe nach oben steigen. Planen Sie ihr Ziel und vorallem planen Sie den Weg dahin. Sie werden klein anfangen und Stufe um Stufe nehmen müssen um immer weiter zu kommen. Doch das entscheidende ist, jede Stufe die Sie nehmen, bringt Sie ihrem Ziel ein Stück näher. Es gibt also nur zwei Möglichkeiten, entweder Sie bleiben unten stehen und nehmen nicht die Mühen und Strapazen auf sich um ihr Erfolgs-Hochhaus emporzusteigen, oder Sie beginnen noch heute und erklimmen die erste Stufe. Ihr Ziel wartet oben auf Sie, doch Sie sind derjenige der die Treppen hochsteigen muss und glauben Sie mir, der erste Schritt ist der Wichtigste.

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Lernen soll Spass machen

Posted on in Allgemein by Christian Strang

Sicherlich haben Sie das auch schon häufig gehört: Lernen soll Spass machen, dann kann sich das Gehirn die Informationen leichter merken und abspeichern, die Lernarbeit fällt einem leichter und man ist konsequenter in der Ausführung. Doch wie lernt man mit Spass?

Die meisten haben keinen Spass beim lernen weil sie die üblichen Lernmethoden und Ressourcen benutzen. Was ich damit meine? Ganz einfach: Sie wollen eine Sprache lernen, also gehen Sie in die nächste Bücherei und besorgen sich die üblichen Lernmaterialien, ein Buch mit CD, Audiokassetten, maximal noch eine interaktive Lernsoftware. Nun sitzen Sie zu Hause und konfrontieren Ihren Kopf mit diesem trockenen Material. Das Problem was Sie nun haben ist, sie lernen um des Lernens willen und nicht aus Spass, Ihnen fehlt also quasi der praktische Nutzen.

Deshalb lernt man eine Sprache auch viel schneller wenn man sich im jeweiligen Land aufhält. Mit dem nötigen Übersetzungs-Handbuch brauchen Sie zum erlernen einer Sprache viel weniger Zeit als im eigenen Land mit einem Buch.

So, das nur als Grundlage, aber wie lernt man nun mit Spass? Indem man seine Lernaufgabe mit den Dingen in seinem täglichen Leben verknüpft, am besten mit den Dingen, die man gerne macht. Um nochmal auf das Thema “Sprache lernen” zurückzukommen: Vor einiger Zeit wollte ich meine Englisch-Kenntnisse aufbessern, mein auditives Verständnis war katastrophal und meine Vokabelkenntnisse auch sehr eingeschränkt. Andererseits besaß ich in keinster Weise die Motivation mit ein stumpfes englisches Buch zu kaufen und diese durchzuarbeiten, also fing ich an, die englische Sprache überall wo es möglich war in mein Leben einzubauen.

Das fing an mit englisch-sprachigen Websites, zuerst war es nur eine, das Thema lag mir sehr am Herzen und im deutschsprachigen Raum gab es sowieso kein Gegenstück. Dabei verzichtete ich erstmal darauf jede Vokabel nachzuschlagen die ich nicht verstand, sondern konzentrierte mich immer auf den Gesamtkontext der Artikel.

Lesen war eine Sache, aber nun wollte ich mein auditives Verständnis erhöhen. Also besorgte ich mir die englisch-sprachige Variante der Serie Friends, besser konnte mein Einstieg nicht sein. Es war wirklich unglaublich wie schnell sich mein auditives Verständnis verbesserte. Währenddessen hatte ich immer einen kleinen Block bei mir, auf diesem trug ich die interessanten Variablen ein, von denen ich nicht die Übersetzung kannte und die sich für mich interessant anhörten.

Ich lernte das das Ausweichen auf die englische Sprache im Alltag und damit die tägliche Konfrontation mit meiner Schwachstelle, diese zunehmends verminderte. Dabei musste ich mich nichtmal großartig anstrengen, es lief quasi wie von selbst weil mir die Dinge Spass machten.

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Papula