Vakuum schaffen, Vakuum füllen - wie man schlechte, zeitraubende Aktivitäten durch gute, produktive Tätigkeiten ersetzt

Posted on in Persönlichkeitsentwicklung by Christian Strang

Viele Menschen haben auch dieses Jahr zu Sylvester wieder eine Menge von guten Vorsätzen gehabt, und wiedermal wurden viele davon nicht in die Tat umgesetzt. Warum fällt es uns so schwer, alte, schlechte Gewohnheiten in die Tonne zu kloppen? Die Lösung ist ganz einfach: Durch das eliminieren einer schlechten Tätigkeit (mehrere Stunden sinnloses Fernsehen, 10 oder mehr Stunden schlafen, Computerspiele spielen und sonst nichts anderes, etc.) erschaffen wir ein Vakuum in unserem Tagesablauf. Wer Computerspiele süchtig ist, weiß wieviel Zeit man darauf täglich investieren kann, möchte man nun von einem auf den anderen Tag damit aufhören, schafft man radikal ein Vakuum. Dieses Vakuum ist sehr schlecht, denn wir machen in dieser Zeit nichts, wir langweilen uns und fallen schneller in unsere alte, schlechte Gewohnheit zurück. Daher ist der wichtigste Schritt um erfolgreich eine schlechte mit einer guten Tätigkeit auszutauschen, dass Vakuum direkt zu füllen.

Man sollte nicht einfach nur seine schlechten Gewohnheiten eliminieren, sondern gleichzeitig das entstandene Vakuum mit einer guten Gewohnheit (lesen, Sport, Selbst-Reflexion, etc.) füllen. Wenn man also nächstes Sylvester (am besten aber so früh wie möglich) sich dazu entscheidet, eine schlechte Gewohnheit aus seinem Leben zu eliminieren, sollte man auf keinen Fall vergessen, dass entstandene Vakuum mit einer guten Gewohnheit zu füllen. Viel Erfolg dabei!

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Der Schreibstil

Posted on in Allgemein by Christian Strang

Ich wollte euch, meine Leserschaft, vorwarnen, denn mein Schreibstil, also wie ich die Blogeinträge verfasse, wird sich künftig ändern. Auch wenn ihr mir das “Du” noch nicht angeboten habt, werde ich künftig darauf zurückgreifen ;)
Ausserdem werden die Artikel etwas salopper geschrieben werden, beim durchlesen der Artikel die ich bisher geschrieben habe ist mir aufgefallen, dass diese doch recht trocken und langweilige vom Stil her sind. Ich versuche nun einen neuen Stil, so zu schreiben wie ich sprechen (und nicht zu schreiben wie ich denke). Ich denke es wird euch gefallen, die Artikel werden flüßiger zu lesen sein und vermutlich auch interessanter :)

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Erfolg ist wie pokern

Posted on in Erfolg by Christian Strang

Wer selber pokert der weiß das es “Swings” gibt, Zeiten in denen er richtig mies läuft, in denen man nur schlechte Starthände bekommt oder, wenn man dann mal was vernünftiges mit dem flop zusammen bekommt, auf dem Turn oder River nichts trifft. Dann gibt es wiederum Phasen in denen man auf der Starthand nur hohe Päärchen hat oder auf dem Flop schon den Straight oder den Flush trifft, genauso ist es auch im Geschäftsleben. Gerade als Selbständiger gibt es Phasen in denen entweder garkeine Kunden kommen oder es sehr viele Kunden gibt, die dann aber, nach investierter Zeit dennoch abspringen. Dann gibt es wiederum Phasen, da läufts einfach, das wichtige was man aus diesem Vergleich mit Pokern und Erfolg ziehen sollte ist, dass man die schlechten Phasen der Swings durchsteht um dann in den guten Phasen aus den vollen zu schöpfen.

Die Spielarten

Es gibt noch einen weiteren Grund warum sich “Pokern” und “Erfolg haben” sehr ähneln. Es gibt 4 Arten wie man Poker spielen kann:

  • Loose Aggressiv
  • Loose Passiv
  • Tight Passiv
  • Tight Aggressiv

Die erste Variante bedeutet das man viele Starthände aggressiv spielt. Zum Beispiel 3Jo (Karte “3″ und Karte “Bube” off-suited=nicht das gleiche Symbol) welches als sehr schlechte Starthand gilt wird dann gecallt und geraist (man setzt viel Geld rein) mit dem Ziel viel Geld in den Pott zu kriegen und das der Gegenspieler, eingeschüchtert durch die aggressive Spielweise vor dem Ziel aufgibt, man blufft ihn raus. Gerade Anfänger verlieren dadurch sehr viel Geld. Loose Passiv ist ähnlich, die Spieler spielen schlechte Karten, setzen aber recht wenig, bzw. folden (gehen raus) wenn der Gegenspieler erhöht.

Tight Passiv bedeutet das der Spieler nur gute Karten anspielt, dann aber wenig setzt und sich auch schnell rausfolden läßt. Sie werden jetzt fragen, was hat das alles mit Erfolg zu tun? Die Frage ist berechtigt, doch schauen wir uns die letzte Spielart an.

Tight Aggressiv für mehr Erfolg

Die Spielweise “tight aggressiv” wird gerade Anfängern im Pokerbereich empfohlen, da man hier nicht so viel verliert, mit dem Spiel vertraut wird und dennoch Gewinne einstreichen kann. Sie besagt: Wenn du gute Karten bekommst, dann spiele sie, aber verdammt nochmal spiel sie aggressiv. Man wartet also bis man ein starkes Blatt hat und dann feuert man alles in Richtung der Gegenspieler für den Sieg. Im Business-Bereich ist es doch ähnlich, wobei die Gegenspieler nicht unbedingt andere Menschen sein müssen, oft sind wir unsere eigenen Gegenspieler.
Angenommen wir haben eine gute Geschäftsidee, eine Idee auf die wir lange Zeit gewartet haben und jetzt entschließen wir uns dazu sie umzusetzen. Es gibt Menschen die planen sich in den Misserfolg, sie planen solange bis sie sich doch nicht mehr trauen die Idee umzusetzen. Oder es gibt Menschen die fangen an die Idee umzusetzen, lassen sich aber entweder von der Konkurrenz einschüchtern oder von Freunden und Bekannten einreden das dies nicht der richtige Weg/ die richtige Idee ist. Wenn wir unser Business “tight-aggressiv” spielen, dann müssen wir es durchziehen, wer eine gute Idee hat sollte sich direkt dransetzen und beginnen sie umzusetzen und alles darauf feuern was er hat :)

Ich hoffe dieser Vergleich war nicht zu abstrakt und jeder Leser konnte sich etwas daraus ziehen

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Erfolg läßt sich lernen

Posted on in Erfolg, Erfolgreiche Menschen by Christian Strang

Was unterscheidet eine erfolgreiche von einer erfolglosen Person? Die Einstellung und das Wissen um den Erfolg. Miest, aber nicht immer, wußte erfolgreiche Person im vorhin, das sie erfolgreich sein möchte und hat sich demnach damit beschäftigt, wie sie dies nun erreichen könnte. Eine erfolglose Person hingegen, steuert nahezu auf die Erfolglosigkeit zu, ohne es zu bemerken oder zu erahnen.

Es war schon immer so bei uns Menschen in allen Lebenslagen, wenn wir uns nicht angestrengt haben in die eine Richtung zu gehen, wurden wir automatisch in die andere gedrängt. Zum Beispiel im Job, wer sich nicht aktiv weiterbildet und darauf konzentriert sein Wissen zu halten und zu erweitern, der wird seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren (ja, nicht nur Firmen haben einen Wettbewerb auszutragen, sondern auch die Mitarbeiter, bzw. die Konkurrenz um den Job). Aber zurück zum Erfolg.

Erfolg ist ein so schwammiger Begriff, wann ist jemand erfolgreich und wann nicht. Oder viel wichtiger, wie werde ich erfolgreich. Der erste Weg um erfolgreich zu werden, ist herauszufinden, was man im Leben möchte. Möchte man nie wieder arbeiten, aber dennoch genug Geld haben um ewig ohne Sorgen alles machen zu können was man will? Dann ist man erfolgreich sobald man sich diesen Luxus leisten kann. Möchte man hingegen ein Familie gründen und genügend Sicherheiten haben das die Kinder auf die Uni gehen können, dann ist man erfolgreich sobald man dies sicher hat. Erfolg ist relativ und abhängig von dem was der einzelne möchte. Nun ist es schwierig in ein paar Sätzen zu sagen: Suchen Sie sich das heraus, was Sie wollen, erreich Sie das und werden Sie dadurch erfolgreich und glücklich. In wenigen Sätzen läßt sich dies nicht formulieren und vorallem nicht die Motivation übertragen die nötig ist, damit man anfängt. Dafür empfehle ich Ihnen Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, folgende 2 Bücher lege ich Ihnen besonders ans Herz:

  • ThinkingBig - für diejenigen die die finanziellen Zügel in die Hand nehmen wollen (eines der besten Bücher die ich je gelesen habe und Inspirationsquelle zu dieser Webseite)
  • Die Entscheidung liegt bei Dir

Weitere Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung

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Motivation finden wo keine ist

Posted on in Motivation by Christian Strang

Es fällt uns leicht uns für Dinge zu motivieren, die uns wirklich interessieren. Dies kann der wöchentliche Gang ins Fußballstadion sein, um unsere Mannschaft anzufeuern, die entspannende Runde in der Kneipe mit seinen Freunden, oder das abendliche Buch was uns hilft einzuschlafen. Für Dinge die wir gerne machen, braucht es keinen Motivationsschub, doch was ist mit den Dingen die wir nur ungern erledigen, und was ist mit den Dingen, wo wir keinen Nutzen für uns sehen, wenn wir sie erledigen?

Der Mensch ist ein Wesen dessen Handlungen durch Motivation angetrieben werden. Sei es die tägliche Nahrungsaufnahme bei der die Motivation “Beseitigung des Hungers” ist oder der Weg zur Arbeit der uns gleich mit mehreren Motivationen leichter fällt: “Geld verdienen”, “weil man seine Arbeit gerne erledigt”, “Abwechslung im Alltag” usw. Umso größer die Motivation, desto leichter fällt uns unser handeln, doch was machen wir mit Aufgaben, bei der wir keine Motivation finden können, weil sie erstmal offensichtlich keinen Vorteil für uns bringt? Die einfache Antwort: nach einem Vorteil suchen.

Es gibt in der Regel keine Aufgaben die wir erledigen müssen, bei der sich keine Motivation finden läßt, wir müssen nur gründlich danach suchen. Viele Aufgaben haben in erster Instanz keinen Vorteil für uns, als Beispiel wähle ich mal die Plumpe Inspektion des eigenen Kraftfahrzeugs oder die Vorsorge-Untersuchung beim Arzt. Die Motivation sich extra freizunehmen und zum Arzt zu gehen und das obwohl man sich kerngesund fühlt, kostet Überwindung, wenn man sich aber nun in zweiter Instanz klarmacht, dass diese Untersuchung etwas zu Tage fördert was wir sonst erst in ein paar Monaten durch Schmerzen bemerkt hätten, dann sieht es schon wieder ganz anders aus. Die Gesundheit ist gerade aus diesem Grund etwas das der Mensch gerne vernachlässigt, obwohl es doch unser kostbarstes Gut ist.

Eine andere Sache ist es, wenn wir einem wildfremden Menschen auf der Strasse helfen einen Reifen zu wechseln oder einer alten Frau beim tragen ihrer Einkaufstaschen. In erster Instanz ergibt sich daraus für uns kein Vorteil, doch unterbewußt wissen wir das wir durch diese Hilfe ein besserer Mensch werden und das gibt uns ein gutes Gefühl was unseren Tag verschönert.

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Papula